Du suchst nach einem Trainingsplan, der deine Muskeln systematisch reizt und gleichzeitig ausreichend Erholungszeit ermöglicht? Der Push-Pull-Legs (PPL) Trainingsplan ist eine bewährte Methode, um Kraft, Muskelmasse und Leistungsfähigkeit effektiv zu steigern. Hier erfährst du, wie du diesen Plan aufbaust, welche Übungen du wählen solltest und wie du ihn optimal in deine Wochenplanung integrierst.
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Grundlagen des Push-Pull-Legs Trainingsplans
Der Push-Pull-Legs (PPL) Trainingsplan ist eine beliebte und hochwirksame Trainingsmethode, die darauf abzielt, deinen Körper in drei Hauptbewegungsmuster zu unterteilen: Drückbewegungen (Push), Zugbewegungen (Pull) und Beinübungen (Legs). Dieses Split-Training ermöglicht es dir, jede Muskelgruppe gezielt zu trainieren und gleichzeitig genügend Erholungszeit für Muskelreparatur und -wachstum zu gewährleisten. Durch die Fokussierung auf bestimmte Bewegungsmuster kannst du eine höhere Trainingsintensität erreichen und Plateaus vermeiden.
Das Push-Training: Fokus auf drückende Bewegungen
Das Push-Training konzentriert sich auf alle Muskelgruppen, die an drückenden Bewegungen beteiligt sind. Dies umfasst primär die Brustmuskulatur (Pectoralis Major), die Schultern (Deltoideus) und die Trizeps (Musculus Triceps Brachii). Bei jeder Übung stößt du ein Gewicht von deinem Körper weg oder drückst es nach oben.
- Brust: Übungen wie Bankdrücken (mit Langhantel oder Kurzhanteln), Schrägbankdrücken und Dips sind essentiell. Diese zielen auf die verschiedenen Anteile der Brustmuskulatur ab.
- Schultern: Schulterdrücken (mit Langhantel oder Kurzhanteln), Seitheben und Frontheben trainieren die vordere, mittlere und hintere Schulter.
- Trizeps: Trizepsdrücken am Kabelzug, French Press und Kickbacks isolieren den Trizeps und tragen zu einer voluminösen Oberarmrückseite bei.
Das Pull-Training: Fokus auf ziehende Bewegungen
Das Pull-Training widmet sich den Muskeln, die an ziehenden Bewegungen beteiligt sind. Dazu gehören hauptsächlich der obere Rücken (Latissimus Dorsi, Rhomboiden, Trapezmuskel), die hintere Schulter und die Bizeps (Musculus Biceps Brachii). Bei diesen Übungen ziehst du ein Gewicht zu deinem Körper heran oder hebst es zu dir.
- Rücken: Klimmzüge (oder Latzug), Rudern (mit Langhantel, Kurzhanteln oder am Kabelzug), Face Pulls und Überzüge sind Schlüsselübungen für einen breiten und dichten Rücken.
- Hintere Schulter: Reverse Flys oder Face Pulls sind wichtig, um die hinteren Anteile der Schultermuskulatur zu stärken und ein muskuläres Gleichgewicht zu fördern.
- Bizeps: Bizepscurls (mit Langhantel, Kurzhanteln oder am Kabelzug) und Hammercurls sind die primären Übungen zur Entwicklung der Oberarmvorderseite.
Das Legs-Training: Fokus auf die Beinmuskulatur
Das Legs-Training ist dem Training der gesamten unteren Körperhälfte gewidmet. Dies beinhaltet die Oberschenkel (Quadrizeps und Hamstrings), die Gesäßmuskulatur (Gluteus Maximus) und die Waden (Gastrocnemius und Soleus). Starke Beine sind die Basis für Kraft und Stabilität im gesamten Körper.

- Quadrizeps: Kniebeugen (Langhantel-Kniebeugen, Frontkniebeugen), Beinpresse und Ausfallschritte sind hier von zentraler Bedeutung.
- Hamstrings und Gesäß: Kreuzheben (konventionell oder rumänisch), Beincurls (liegend oder sitzend) und Hip Thrusts sprechen die hintere Oberschenkelmuskulatur und die Gesäßmuskeln gezielt an.
- Waden: Wadenheben (stehend oder sitzend) ist unerlässlich, um die Wadenmuskulatur zu formen und zu stärken.
Aufbau und Strukturierung des PPL-Plans
Die Flexibilität des PPL-Plans ist einer seiner größten Vorteile. Du kannst ihn an deine individuellen Bedürfnisse, deinen Trainingsstand und deine verfügbare Zeit anpassen. Die grundlegende Struktur besteht darin, die drei Trainingstage (Push, Pull, Legs) in einer bestimmten Reihenfolge durchzuführen und dann gegebenenfalls zu wiederholen.
Das klassische PPL-Split: 3 Tage pro Woche
Eine einfache und effektive Variante ist das PPL-Training, das dreimal pro Woche durchgeführt wird, mit jeweils einem Ruhetag dazwischen. Zum Beispiel:
- Montag: Push
- Dienstag: Pause
- Mittwoch: Pull
- Donnerstag: Pause
- Freitag: Legs
- Samstag: Pause
- Sonntag: Pause
Diese Struktur gewährleistet eine ausreichende Erholung zwischen den Trainingseinheiten und ermöglicht es dir, jede Muskelgruppe einmal pro Woche intensiv zu trainieren. Dies ist ein guter Ausgangspunkt für Anfänger und Fortgeschrittene, die eine solide Grundlage aufbauen möchten.
Das erweiterte PPL-Split: 6 Tage pro Woche
Für Fortgeschrittene und diejenigen, die ein höheres Trainingsvolumen anstreben, ist ein 6-Tage-Split beliebt. Hier wird der Zyklus zweimal pro Woche durchlaufen, was bedeutet, dass jede Muskelgruppe zweimal pro Woche trainiert wird:
- Montag: Push
- Dienstag: Pull
- Mittwoch: Legs
- Donnerstag: Push
- Freitag: Pull
- Samstag: Legs
- Sonntag: Pause
Diese höhere Trainingsfrequenz kann zu schnelleren Fortschritten führen, erfordert aber auch eine sorgfältige Planung von Intensität, Volumen und Erholung, um Übertraining zu vermeiden. Achte auf deinen Körper und passe das Volumen an, wenn du dich überlastet fühlst.
Variationen und Anpassungen
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den PPL-Plan zu variieren. Du könntest beispielsweise einen „Upper/Lower“-Split mit PPL-Elementen kombinieren, oder bestimmte Tage mit Fokus auf bestimmte Muskelgruppen intensiver gestalten. Wichtig ist, dass der Plan zu deinem Lebensstil passt und du ihn langfristig durchziehen kannst. Berücksichtige deine Regenerationsfähigkeit, deine Ernährung und deinen Schlaf, wenn du die Trainingshäufigkeit festlegst.
Übungsauswahl für den Push-Pull-Legs Plan
Die Auswahl der richtigen Übungen ist entscheidend für den Erfolg deines PPL-Plans. Konzentriere dich auf Grundübungen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen (Verbundübungen), und ergänze diese mit Isolationsübungen, um spezifische Muskeln gezielt zu trainieren und Defizite auszugleichen.
Grundübungen für Push-Tage
Diese Übungen bilden das Rückgrat deines Push-Trainings:
- Langhantel-Bankdrücken: Eine Königsübung für die Brustmuskulatur.
- Kurzhantel-Schrägbankdrücken: Beansprucht den oberen Brustbereich stärker.
- Langhantel-Schulterdrücken (Überkopf): Essentiell für die Entwicklung der Schultermuskulatur.
- Dips (am Holm): Eine hervorragende Verbundübung für Brust und Trizeps.
Grundübungen für Pull-Tage
Diese Übungen sind grundlegend für den Aufbau eines starken Rückens und starker Arme:
- Klimmzüge (breiter Griff): Die ultimative Übung für den Latissimus Dorsi.
- Langhantelrudern (vorgebeugt): Trainiert die gesamte obere Rückenmuskulatur.
- Kreuzheben (konventionell): Eine Ganzkörperübung, die primär den Rücken, die Beine und den Griff stärkt. Beachte hierbei eine korrekte Technik.
- Latzug zur Brust: Eine gute Alternative oder Ergänzung zu Klimmzügen.
Grundübungen für Legs-Tage
Diese Übungen sind unerlässlich für starke und muskulöse Beine:
- Langhantel-Kniebeugen: Die Königsübung für die Beine und den gesamten Körper.
- Rumänisches Kreuzheben: Fokussiert sich auf die Hamstrings und die Gesäßmuskulatur.
- Beinpresse: Eine effektive Maschine, um die Beinmuskulatur zu belasten.
- Ausfallschritte (mit Kurzhanteln oder Langhantel): Trainieren Balance, Kraft und Muskulatur der Beine und des Gesäßes.
Isolationsübungen zur Ergänzung
Diese Übungen können hinzugefügt werden, um bestimmte Muskeln stärker zu betonen:
- Push-Tage: Fliegende mit Kurzhanteln, Seitheben, Frontheben, Trizepsdrücken am Kabelzug, French Press.
- Pull-Tage: Kurzhantelrudern (einarmig), Face Pulls, Bizepscurls (verschiedene Varianten), Hammercurls.
- Legs-Tage: Beincurls (liegend oder sitzend), Beinstrecker, Wadenheben, Hip Thrusts.
Wochenplanung und Progression
Eine durchdachte Wochenplanung und eine kontinuierliche Progression sind entscheidend, um langfristige Erfolge mit deinem PPL-Trainingsplan zu erzielen. Die Progression kann auf verschiedene Weisen erfolgen.
Periodisierung und Progression
Die Progression bedeutet, dass du deinen Körper über die Zeit hinweg immer wieder neuen Reizen aussetzt, um Anpassungen zu provozieren. Dies kann durch folgende Methoden erreicht werden:
- Gewichtsteigerung: Erhöhe das Gewicht, das du bei den einzelnen Übungen bewegst, wenn du die vorgegebene Wiederholungszahl sauber schaffst.
- Wiederholungssteigerung: Bleibe beim gleichen Gewicht, erhöhe aber die Anzahl der Wiederholungen pro Satz.
- Satzsteigerung: Füge einen zusätzlichen Satz zu deinen Übungen hinzu.
- Intensitätstechniken: Fortgeschrittene können Techniken wie Supersätze, Dropsätze oder Pausensätze einbauen, um die Intensität zu erhöhen.
- Volumensteigerung: Erhöhe das Gesamtvolumen, indem du mehr Übungen oder mehr Sätze hinzufügst.
Die Periodisierung bezieht sich auf die geplante Variation von Trainingsparametern wie Volumen, Intensität und Übungsauswahl über einen bestimmten Zeitraum. Dies hilft, Plateaus zu überwinden und das Verletzungsrisiko zu minimieren. Du könntest beispielsweise für einige Wochen auf Kraft (wenige Wiederholungen, hohes Gewicht) und dann für einige Wochen auf Hypertrophie (moderate Wiederholungen, moderates Gewicht) fokussieren.
Beispielhafte Wochenplanung (6-Tage PPL)
Hier ist ein detailliertes Beispiel für eine 6-Tage-PPL-Woche, die auf Hypertrophie abzielt:
Montag: Push
- Langhantel-Bankdrücken: 3 Sätze à 8-12 Wiederholungen
- Kurzhantel-Schrägbankdrücken: 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- Überkopfdrücken mit Kurzhanteln: 3 Sätze à 8-12 Wiederholungen
- Seitheben mit Kurzhanteln: 3 Sätze à 12-15 Wiederholungen
- Trizepsdrücken am Kabelzug: 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- French Press mit Kurzhantel: 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
Dienstag: Pull
- Klimmzüge (oder Latzug): 3 Sätze bis zum Muskelversagen (oder 8-12 Wiederholungen)
- Langhantelrudern: 3 Sätze à 8-12 Wiederholungen
- Rudern am Kabelzug (enger Griff): 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- Face Pulls: 3 Sätze à 15-20 Wiederholungen
- Bizepscurls mit Langhantel: 3 Sätze à 8-12 Wiederholungen
- Hammercurls mit Kurzhanteln: 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
Mittwoch: Legs
- Langhantel-Kniebeugen: 3 Sätze à 8-12 Wiederholungen
- Rumänisches Kreuzheben mit Kurzhanteln: 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- Beinpresse: 3 Sätze à 12-15 Wiederholungen
- Beincurls (liegend): 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- Wadenheben stehend: 4 Sätze à 15-20 Wiederholungen
Donnerstag: Push
- Kurzhantel-Bankdrücken: 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- Dips (ggf. mit Zusatzgewicht): 3 Sätze bis zum Muskelversagen (oder 8-12 Wiederholungen)
- Frontheben mit Kurzhanteln: 3 Sätze à 12-15 Wiederholungen
- Fliegende mit Kurzhanteln auf Flachbank: 3 Sätze à 12-15 Wiederholungen
- Trizeps-Überkopfstrecken: 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- Kickbacks am Kabelzug: 3 Sätze à 15-20 Wiederholungen
Freitag: Pull
- Latzug zur Brust (weiter Griff): 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- Rudern mit Kurzhanteln (einarmig): 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen pro Seite
- Vorgebeugtes Seitheben (für hintere Schulter): 3 Sätze à 15-20 Wiederholungen
- Bizepscurls mit Kurzhanteln (alternierend): 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen pro Arm
- Konzentrationscurls: 3 Sätze à 12-15 Wiederholungen pro Arm
Samstag: Legs
- Frontkniebeugen: 3 Sätze à 8-12 Wiederholungen
- Hip Thrusts: 3 Sätze à 10-15 Wiederholungen
- Ausfallschritte mit Kurzhanteln: 3 Sätze à 10-12 Wiederholungen pro Bein
- Beinstrecker: 3 Sätze à 15-20 Wiederholungen
- Wadenheben sitzend: 4 Sätze à 15-20 Wiederholungen
Sonntag: Pause
Diese Planung ist ein Beispiel und sollte an deine individuellen Bedürfnisse und Regenerationsfähigkeit angepasst werden. Achte auf eine saubere Ausführung aller Übungen und höre auf deinen Körper.
| Aspekt | Beschreibung | Vorteile | Anpassungsmöglichkeiten | Wichtigkeit |
|---|---|---|---|---|
| Trainingsstruktur | Aufteilung in Push-, Pull- und Legs-Tage. | Fokus auf Bewegungsmuster, gezielte Reizsetzung, ausreichende Erholung. | 3-Tage-Split, 6-Tage-Split, Hybridmodelle. | Sehr hoch |
| Übungsauswahl | Grundübungen und Isolationsübungen. | Effizientes Training von Hauptmuskelgruppen und gezielter Aufbau. | Wahl der Variationen (Langhantel, Kurzhantel, Maschine), Fokus auf Technik. | Hoch |
| Progression | Schrittweise Steigerung von Gewicht, Wiederholungen oder Sätzen. | Kontinuierlicher Muskelaufbau und Kraftsteigerung, Überwindung von Plateaus. | Gewicht, Wiederholungen, Sätze, Intensitätstechniken, Trainingsfrequenz. | Hoch |
| Erholung | Ausreichende Ruhephasen zwischen den Trainingseinheiten und zwischen den Zyklen. | Muskelreparatur und -wachstum, Vorbeugung von Übertraining und Verletzungen. | Schlaf, Ernährung, aktive Erholung, Deload-Wochen. | Sehr hoch |
| Periodisierung | Planmäßige Variation von Trainingsparametern über Zeit. | Langfristige Fortschritte, Vermeidung von Stagnation, Verletzungsprävention. | Wechsel zwischen Kraft- und Hypertrophiephasen, Volumenzyklen. | Mittel bis Hoch (fortgeschrittene Athleten) |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Push-Pull-Legs-Trainingsplan: Aufbau, Übungen und Wochenplanung
Wie oft sollte ich den Push-Pull-Legs-Plan pro Woche durchführen?
Für Anfänger ist ein 3-Tage-Split (z.B. Mo/Mi/Fr) mit ausreichend Ruhetagen dazwischen ideal, um den Körper an die Belastung zu gewöhnen. Fortgeschrittene können auf einen 6-Tage-Split umsteigen (Push/Pull/Legs/Push/Pull/Legs), der jede Muskelgruppe zweimal pro Woche trainiert. Wichtig ist, dass du auf deinen Körper hörst und genügend Erholungszeit einplanst, um Übertraining zu vermeiden.
Welche Übungen sind am wichtigsten im Push-Pull-Legs-Plan?
Die wichtigsten Übungen sind die Verbundübungen, die mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen. Für Push sind dies Bankdrücken, Schulterdrücken und Dips. Für Pull sind es Klimmzüge, Rudern und Kreuzheben. Für Legs sind es Kniebeugen, Kreuzheben und Beinpresse. Diese Übungen bilden die Grundlage für Kraft und Muskelwachstum.
Wie lange sollte eine Trainingseinheit mit dem PPL-Plan dauern?
Eine typische PPL-Trainingseinheit dauert zwischen 45 und 75 Minuten. Dies hängt von der Anzahl der Übungen, der Anzahl der Sätze und der Dauer der Pausen zwischen den Sätzen ab. Konzentriere dich auf eine hohe Intensität und qualitativ hochwertige Ausführung, anstatt auf eine extrem lange Trainingsdauer.
Kann ich den Push-Pull-Legs-Plan auch zu Hause durchführen?
Ja, der PPL-Plan kann auch zu Hause mit minimaler Ausrüstung durchgeführt werden. Viele Körpergewichtsübungen, wie Liegestütze, Klimmzüge (an einer Stange), Kniebeugen und Ausfallschritte, sind sehr effektiv. Für fortgeschrittenere Übungen können Widerstandsbänder oder Kurzhanteln eine gute Ergänzung sein.
Wie integriere ich Cardio in meinen Push-Pull-Legs-Trainingsplan?
Cardio kann an trainingsfreien Tagen oder nach dem Krafttraining integriert werden. Achte darauf, dass das Cardio-Training nicht zu intensiv ist und deine Erholung beeinträchtigt. Moderate Cardio-Einheiten (z.B. 20-30 Minuten lockeres Laufen oder Radfahren) sind gut für die Herz-Kreislauf-Gesundheit und können die Regeneration unterstützen.
Was sind die häufigsten Fehler beim PPL-Training?
Häufige Fehler sind zu hohes Trainingsvolumen, mangelnde Progression, unzureichende Erholung, Vernachlässigung der Technik und unausgewogene Übungsauswahl. Achte darauf, dass du dich kontinuierlich steigerst, deinem Körper genügend Ruhe gönnst und alle Übungen mit korrekter Form ausführst, um Verletzungen zu vermeiden.
Wie lange sollte ich den Push-Pull-Legs-Plan nutzen, bevor ich etwas ändere?
Der PPL-Plan ist ein sehr vielseitiger und effektiver Trainingsansatz, den du langfristig verfolgen kannst. Es ist ratsam, den Plan für mindestens 8-12 Wochen durchzuziehen, um deutliche Fortschritte zu erzielen. Danach kannst du über Anpassungen nachdenken, wie z.B. die Änderung von Übungen, die Anpassung des Trainingsvolumens oder die Einführung von Periodisierung, um neue Reize zu setzen und Plateaus zu überwinden.